Menschen mit Behinderungen

Nicht nur eine Frage des Images

Inhalte für jeden zugänglich machen: Statistisch gesehen sind Menschen mit Behinderungen überdurchschnittlich häufig im Internet und auf spezielle Aufbereitung der Inhalte angewiesen. So z.B.: Blinde Nutzer lassen Ihre Internetseite, durch Unterstützung einer geeigneten Software, vorlesen oder in Braille-Schrift ausgeben. Gehörlose Menschen, benötigen eine besondere Darstellungsform Ihrer Internetseite.

 

Altersbedingte Einschränkungen

Leben Sie Verantwortung: Damit fängt es an: Viele Menschen im "höheren" Alter verfügen nicht mehr über die volle Sehkraft. Eine "kleine" Einschränkung mit großen Folgen. Wählen Sie bei der Gestaltung die geeignete Schriftgröße. Implementierbare Tools zu Ihrer Unternehmensinternetseite helfen Menschen mit Einschränkungen, "uneingeschränkt" Freude an der Wahrnehmung Ihrer Inhalte und Informationen zu haben.

 

Für öffentliche Einrichtungen und Institutionen

Seit dem 27. April 2002 hat der Bund eine Rechtsverordnung zur Herstellung von Barrierefreiheit in Onlineangeboten seiner Verwaltungen verabschiedet. Diese Verordnung gilt nur für Bundeseinrichtungen. Einrichtungen und Körperschaften der Länder unterstehen nicht der Bundesverordnung und werden in den jeweiligen Landesverordnungen geregelt. Eine Pflicht zur barrierefreien Gestaltung gibt es allerdings auf Landesebenen nicht, es wurden nur "Orientierungen ausgesprochen. Einige einsetzbare Technologien sind: Der Scrennreader, eine Bildschirmlupe, eine Mundmaus und einen Joystick. Personen mit Behinderungen:

  • Blindheit
  • Körperbehinderung
  • Sehbehinderung
  • Schwerhörigkeit
  • Gehörlosigkeit
  • Geistige Behinderung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Go to top
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen