Wordpress...

Vom Blogsystem zum CMS

Entstehung: Auf Basis eines 2001 von Michel Valdrighi entwickelten Codes konzipierte Matt Mullenweg die erste Version von WordPress 2004. In seinen Ursprüngen ist Wordpress eine Webblog Software, dessen Funktionalität im Laufe der Jahre immer weiter ausgebaut wurde. Der hohe Bekanntheitsgrad von Wordpress spiegelt sich in neun Millionen Downloads und über 18.000 Erweiterungen wider. Das deutschsprachige Forum wächst kontinuierlich. Über 45.000 Mitglieder tauschen sich gegenwärtig zu Erweiterungen, Problemstellungen und Lösungen aus. Laut Pingdom dominiert Wordpress die Top-100-Blogs mit einem Anteil von fast 50 Prozent.

Details:

  • Der Aufwand für Installation und Einrichtung ist überschaubar.
  • Es gibt eine riesige Anzahl von Designs, also Templates – sowohl kostenlos als auch für "kleines" Geld.
  • Erweiterungen wie Plugins und Widgets ermöglichen jede Menge Funktionen.
  • WordPress eignet sich gut für den Einsatz in kleinen Unternehmen und Freelancern.
  • Sehr einfache und bedienungsfreundliche Administrationsoberfläche.
  • Über 45.000 Community-Mitglieder tauschen sich aus.
  • 2007 und 2009 gewann Wordpress den Open Source CMS Award und 2010 den Open Source Award.

 

Weltweit die Nr.: 1

WordPress ist das erfolgreicheste Publishing-System der Welt. Der hohe Bekanntheitsgrad von WP spiegelt sich in neun Millionen Downloads und über 18.000 Erweiterungen wider. Der häufigste Einsatz von WordPress ist nach wie vor noch als Blogging- oder News-Portal System. Eingesetzt wird dieses System sehr häufig von Privatanwendern für den persönlichen Homepagebau. WordPress findet außerdem einen hohen Anwendungsgrad an Universitäten von Studenten. In einem Webprojekt lässt sich ein und das selbe Ziel mit allen gängigen CMS erreichen – mit WordPress aber am schnellsten. Der größte Vorteil von WordPress ist die Einfachheit der Anwendung mit dem quasi selbsterklärenden Administrationsbereich und die riesige Anzahl an Plugins. Diese Dinge machen es nicht umsonst zum weltweit beliebtesten CMS. WordPress ist sehr einfach "autodidaktisch zu erlernen".

Die populäre "Fünf-Minuten-Installation" von Wordpress und die äußerst bedienungsfreundliche Administrationsoberfläche haben einen wesentlichen Teil zur starken Verbreitung des Systems beigetragen. Hinzu kommt die einfache Integration von Erweiterungen, so genannten Plugins, die Vielzahl kostenloser Themes und die komfortable Aktualisierung per Knopfdruck. Suchmaschinenfreundliche URLs (Real-URLs) können ohne die Installation von Erweiterungen eingerichtet werden. Zusätzliche Erweiterungen bieten für jede gewünschte SEO-Anforderung eine Lösung. Das gilt auch für Joomla, Drupal und TYPO3. Eine große Community und eine gute Dokumentation runden das Gesamtpaket sehr gut ab. Als Sonderfunktion können die für viele Anwendungsgebiete angebotenen Wordpress.com-Apps gesehen werden. Sie sind beispielsweise als Blog-Reader für Windows 8, Publishing- und Verwaltungs-Tools für alle mobilen Geräte sowie als Browser-Erweiterung und Desktop-Anwendungen verfügbar.

 

 

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